Analog- und Digitalproof

WYSIWYG (What You See Is What You Get) kann nur auf der Basis eines durchgängigen Color-Management-Systems gewährleistet werden, das ALLE Produktionsschritte beinhaltet.

Unter dieser Voraussetzung sind Digitalproof (z.B. auf unserem Thermosublimationsdrucker für das Format DIN A3+) weitgehend farbverbindlich. Allerdings können immer wieder kleinere Differenzen auf Grund der unterschiedlichen Farbräume auftreten. Diese Abweichungen halten sich aber üblicherweise unterhalb der Schwankungsbreite in der normalen Druckproduktion.

Ein Analogproof - damit ist ein Proof gemeint, der aus den Filmen hergestellt wird - bietet die höchste Verbindlichkeitsstufe. Hier können ggf. technisch auftretende Probleme mit den Filmen (z.B. Moirébildung) frühzeitig erkannt werden. Darüberhinaus ist der Analogproof die beste Referenz für das Druckergebnis - da er aus den Filmen erstellt wurde. Ein Analogproof ist die verbindliche Referenz für etwaige Qualitätsdiskussionen mit der Druckerei und sollte bei farbkritischen Vorlagen stets zusammen mit den Filmen an die Druckerei übergeben werden.

Analogproofs werden im Agfa-Pressmatch-Dry-Verfahren bis zum Format DIN A3+ erstellt.

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Analog/Digital-Proof

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